DROSSEL - Honiglikör

Mit unserer „Drossel“ bringen wir das Beste aus den Gänserndorfer Wäldern und Wiesen direkt ins Glas. Dieser Honiglikör ist keine industrielle Massenware, sondern das Ergebnis ehrlicher Imkerarbeit und einer tiefen Leidenschaft für die Natur.

Was die „Drossel“ so besonders macht:

Echter Wabenhonig: Statt künstlicher Aromen bildet unser hauseigener Wald- und Wiesen-Wabenhonig die Basis. Das sorgt für ein komplexes, florales Aroma mit einer sanften, waldigen Tiefe.

Präzision & Charakter: Mit exakt 29,8 % Vol. ist die Drossel kräftig genug, um den Gaumen zu wärmen, aber sanft genug, um die feinen Nuancen des Honigs nicht zu überdecken.

Natur pur: Wir verzichten konsequent auf Farbstoffe oder künstliche Zusätze. Die goldene Farbe und die samtige Textur stammen zu 100 % aus dem Bienenstock.

Das Geschmackserlebnis

Schon beim Öffnen der Flasche verströmt die Drossel den Duft von Sommerwiesen und frischem Bienenwachs. Am Gaumen entfaltet sich eine harmonische Süße, die von der würzigen Note des Waldhonigs perfekt aufgefangen wird. Ein Likör, der wie ein sanfter Vogelflug über die Landschaft gleitet – leicht, elegant und unvergesslich.

Genuss-Empfehlung

Genießen Sie die „Drossel“ am besten:

Pur & Handwarm: So entfalten sich die ätherischen Öle des Honigs am besten.

Als „Stimmungsaufheller“: Ein edler Begleiter zum Dessert oder zum Abschluss eines feinen Essens.

Das ideale Geschenk: Ein Stück echte österreichische Handarbeit für Liebhaber besonderer Spirituosen.

....der Flüssige mit Geschmack

Unsere sorgfältig zusammengestellte Produktauswahl ist auf Deine spezifischen Bedürfnisse und Vorlieben zugeschnitten, wir haben für jeden Geschmack etwas Passendes.

Das Erbe des Urgroßvaters: Chiliger Florian

Es gibt Menschen, die bringt nichts aus der Fassung. Unser Urgroßvater Florian war so jemand. Wenn im Dorf das Chaos ausbrach oder die Ernte drückte, saß er seelenruhig auf seiner Bank vor dem Haus, die Pfeife im Mundwinkel, ein verschmitztes Lächeln im Gesicht. Heute würde man sagen: Er war der Inbegriff von „gechillt“.

Genau nach diesem Fels in der Brandung haben wir unseren Chili-Honig benannt. Doch Vorsicht: Während der Urli-Opa die Ruhe selbst war, ist sein flüssiger Namensvetter das exakte Gegenteil.

Ein sanfter Riese mit feurigem Kern

Der Chilige Florian ist kein Honig zum Einschlafen. Er ist ein Weckruf für die Sinne. Sobald der goldene Honig die Zunge berührt, entfaltet sich zuerst die vertraute, milde Süße – doch dann übernimmt der Chili das Kommando. Es ist eine feurige, charakterstarke Schärfe, die angenehm im Hals prickelt und den Gaumen zum Tanzen bringt.

Das Geheimnis am Grill: Ordentliches „Einpatzen“

In der Küche wird der Florian erst recht zum Helden. Er ist die Geheimzutat für alle, die das Besondere suchen. Wer sein Fleisch beim Grillen damit veredelt, weiß, was echtes Einpatzen bedeutet: Eine kräftige Glasur aus Chili-Honig sorgt für die perfekte Balance zwischen Karamellsüße und scharfem Kick.

Zwei Charaktere für echte Genießer

Manchmal muss es eben mehr sein. Deshalb gibt es den Chiligen Florian in zwei Varianten:

  • Der Klassische: Pure, ehrliche Schärfe trifft auf feinsten Honig.
  • Der Rauchige: Für alle, die das Aroma eines Lagerfeuers lieben – tief, würzig und markant.

Ein kleiner Rat unter Freunden: Beide Sorten haben es in sich. Wenn deine Geschmacksknospen eher auf der empfindlichen Seite sind, solltest du dich vorsichtig herantasten. Für alle anderen: Viel Spaß beim Einheizen!

Chili Habanero scharf

  • Dieser Chilihonig ist sicherlich etwas für jeden Chili-Fan (Scoville-Einheiten liegen für Habanero zwischen 100.000-500.000). Er eignet sich hervorragend zu Steaks, Pasta, Gemüse, feurigen Salaten, Käsefans lieben ihn und für scharfe Saucen.

Chili Chipote Jalapeno rauchig

  •  Chipotle ist eine feurige Spezialität, die aus Jalapeño Chili hergestellt wird.  Da Jalapeños zu fleischig zum Lufttrocknen sind, werden die reifen Schoten, dieser Sorte, in Mexiko traditionell durch Räuchern getrocknet und man schmeckt es auch. Er eignet sich hervorragend zu Steaks, Kartoffeln, Kürbis, feurigen Salaten, Käsefans lieben ihn ebenso

 

Unsere Fruchtserie für die kalte Jahreszeit 

Die Geschichte hinter dem „Strammen Max“

In unserer Imkerei hat jedes Glas eine Seele – doch einer hat bisher noch gefehlt: Andis Papa Max. Wenn man Max sucht, findet man ihn selten im Haus. Er ist ein echter Naturbursche, tief verwurzelt in der rauen Schönheit der steirischen Berge rund um Mürzzuschlag.

Ein Wanderer zwischen den Welten

Wenn der Morgennebel noch in den Tälern hängt, schnürt Max seine Wanderschuhe. Sein Weg führt ihn vorbei an schroffen Felsen und duftenden Almwiesen. Doch sein wachsames Auge gilt besonders den leuchtend orangefarbenen Tupfern am Wegesrand: den Sanddornsträuchern.

Max weiß schon lange, was die alten Bergsteiger erzählten: Diese „Zitronen der Alpen“ sind kleine Kraftpakete. Trotz der stacheligen Zweige sammelt er die vitaminreichen Beeren, denn er vertraut auf die pure Kraft der Natur, um stramm und gesund durch den strengsten Winter zu kommen.

Vom Berg direkt ins Glas

Diese Leidenschaft für die ehrliche Natur wollten wir einfangen. Unser Honig wird mit schonend gefriergetrocknetem und fein gemahlenem Sanddorn veredelt. Das Ergebnis ist eine Komposition, die Max’ Charakter widerspiegelt:

  • Der Geschmack: Eine feine, belebende Säure, die die Süße des Honigs perfekt ausbalanciert – so klar wie die Bergluft.
  • Das Ritual: Ein goldener Teelöffel am Morgen, und man spürt, wie die Lebensgeister erwachen. Es ist die Energie der Mürzzuschlager Gipfel, eingefangen in einem Glas.

Ein Begleiter für besondere Momente

Und weil ein Naturbursche nach der Wanderung auch eine ordentliche Jause braucht, haben wir einen Geheimtipp für euch: Der „Stramme Max“ ist der ideale Partner für eine kräftige Käseplatte. Die feine Fruchtigkeit kitzelt das Aroma von Bergkäse oder würzigem Camembert erst so richtig wach.

Siasse Ingrid: Ein Glas voller Kindheitserinnerungen

Manchmal lässt sich ein ganzer Sommer in ein einziges Glas einfangen. Unsere „Siasse Ingrid“ ist eine Hommage an Andis Mama und jene unvergesslichen Tage, an denen der Duft von eingekochten Früchten durch das ganze Haus zog.

Ingrid hatte ein besonderes Gespür für die Schätze der Natur. In ihrem Garten wuchsen Erdbeeren, die so rot und süß waren, dass man sie eigentlich sofort vom Strauch naschen musste. Doch Ingrid verwandelte sie mit Geduld und Liebe in ihre legendären Marmeladen – ein Geschmack, der für uns heute untrennbar mit dem Gefühl von „Zuhause“ verbunden ist.

Die Perfekte Symbiose

Um diese Tradition weiterzuführen, haben wir das Beste aus zwei Welten vereint:

  1. Unseren ehrlichen Honig: Kraftvoll, naturrein und mit Charakter.
  2. Gefriergetrocknete Erdbeeren: Durch das sanfte Verfahren behalten die Beeren ihre volle Leuchtkraft und ihr intensives Aroma, so als wären sie gerade erst gepflückt worden.

Das Ergebnis ist eine Komposition, die auf der Zunge tanzt. Die „Siasse Ingrid“ ist süßlich-verspielt durch die Frucht, bleibt aber durch den Honig wunderbar präsent und kräftig im Abgang.

Vom Frühstückstisch bis zur Haute Cuisine

Sie ist viel zu schade, um nur im Schrank zu stehen. Genieße sie:

  • Klassisch: Auf einer dicken Scheibe frischem Bauernbrot mit etwas Butter.
  • Raffiniert: Als fruchtiges Geheimnis in einem Essig-Öl-Dressing zu Ziegenkäse oder Nüssen.
  • Nostalgisch: Als moderne Füllung für Palatschinken – schmeckt wie bei Mama, nur noch ein bisschen feiner.

Die Legende der Schwoazba Erna: Ein Leben in den Beeren

Man sah sie meist schon von weitem am Waldrand verschwinden: unsere Großtante Erna. Ihr Markenzeichen? Ein alter, hölzerner Beerenraffel, eine robuste Schürze und Fingerspitzen, die vom Sommer bis in den späten Herbst hinein tiefblau gefärbt waren.

Erna kannte den Wald nicht nur, sie verstand ihn. Sie wusste genau, hinter welchem Fichtenstamm die süßesten Schwarzbeeren wuchsen und wann der perfekte Zeitpunkt gekommen war, um die kleinen, dunklen Schätze behutsam zu ernten. Wenn sie mit ihren vollen Kübeln nach Hause kam, duftete die ganze Küche nach wilden Früchten und sonnenwarmem Waldboden.

Von der Tradition ins Glas

Um diese Erinnerung und Ernas Leidenschaft für das „Schwoazba-Klaubn“ (Schwarzbeer-Sammeln) zu bewahren, haben wir diese besondere Honigkreation ins Leben gerufen.

Wir nehmen unseren naturbelassenen Honig und rühren ihn geduldig mit feinsten, gefriergetrockneten Schwarzbeeren an. Durch das sanfte Mahlen der Früchte entfaltet sich das volle, intensive Aroma der Beere im Honig – ganz ohne künstliche Zusätze, genau so, wie Erna es gewollt hätte.

Ein Geschmack, der bleibt

Die „Schwoazba Erna“ ist mehr als nur ein Aufstrich. Sie ist eine Einladung zu einem Waldspaziergang bei jedem Löffel:

  • Am Morgen: Verwandelt schlichtes Müsli oder Joghurt in ein lilafarbenes Fruchterlebnis.
  • Zur Jause: Ein kräftiges Bauernbrot mit Butter bildet die perfekte Bühne für das süß-herbe Duo.
  • In der Küche: Ein Löffel im Salat-Dressing sorgt für eine überraschende, fruchtige Tiefe, die perfekt zu Ziegenkäse oder Nüssen passt.

Die Geschichte hinter der „Lieblichen Michi“

Es gibt Momente, die schmecken nach Sommer, Kindheit und echter Verbundenheit. Unsere „Liebliche Michi“ ist genau so ein Moment, eingefangen in einem Glas Honig.

Von Beerendieben und Garten-Idyllen

Alles beginnt in einem verwunschenen Obstgarten. Es ist der Garten von Michaela – der Frau, die für unseren Martin (den Mann unseres Imkers) weit mehr ist als nur eine Bekannte: Sie ist seine beste Freundin, eine Seelenverwandte, die ihn schon fast ein Leben lang begleitet.

Im Hochsommer, wenn die schweren, roten Himbeeren an den Sträuchern im Garten von Michis Eltern leuchten, darf Martin sich dort bedienen. Es ist dieser Duft von sonnenwarmen Beeren und Erde, der die Inspiration für diese Kreation lieferte.

Wenn Honig zur Marmelade wird

Um dieses flüchtige Aroma festzuhalten, vermählen wir unseren feincremigen Honig mit gefriergetrockneten, sanft gemahlenen Himbeeren. Das Ergebnis ist verblüffend: Wer das Glas öffnet und den ersten Löffel probiert, schließt unwillkürlich die Augen. Die milde Säure der Frucht und die natürliche Süße des Honigs verschmelzen so perfekt, dass man fast glauben möchte, man genieße gerade einen Löffel frisch eingekochte Himbeer-Marmelade.

Warum „Lieblich“?

Der Name ist Programm – und zwar in doppelter Hinsicht. „Lieblich“ beschreibt den fruchtig-milden Charakter des Honigs, aber vor allem beschreibt es Michaela selbst. Wer sie kennt, weiß: Sie ist eine Freundin mit Herz und Seele, die Wärme ausstrahlt und immer ein offenes Ohr hat.

Diese Herzlichkeit wollten wir im Glas verewigen. Die „Liebliche Michi“ ist deshalb mehr als nur ein Brotaufstrich: Sie ist eine Hommage an die Freundschaft und an die kleinen, süßen Geschenke der Natur.

Der „Saure Jochen“: Ein Duo aus Sonne und Honig

Sauer macht bekanntlich lustig – unser Zitronen-Honig macht vor allem süchtig. Für diese besondere Kreation vermählen wir unseren feinen Honig mit gefriergetrockneten, sonnengereiften und schonend gemahlenen Zitronen. Das Ergebnis? Eine fruchtige Frische, die perfekt ausbalanciert ist.

Die Geschichte hinter dem Namen

Namensgeber ist Jochen, der Ehemann von Martins bester Freundin Michaela. Jochen selbst ist alles andere als ein „saurer“ Zeitgenosse, aber er hat so seine Rituale: Zum Essen braucht er ein großes Soda Zitrone. Und danach? Gerne ein, zwei kleine Espressi.

Legendär sind mittlerweile die Wortgefechte mit seiner Stammkellnerin, die ihn regelmäßig mit Wiener Charme maßregelt: „Heast, Jochen, warum trinkst ned glei an Großen? Spoa ma de Rennerei und mia a Häferl!“

Ob Jochen seinen Espresso mittlerweile im großen Häferl trinkt, wissen wir nicht – aber wir wissen, dass unser „Saurer Jochen“ im heißen Tee unschlagbar ist. Er verleiht ihm eine feine Säure und die natürliche Süße des Sommers.

Die Geschichte hinter der „Ribisl Graf“

Es gibt Momente, die nach Sommer riechen – und für Andi duften diese Momente nach der Süße und Säure frischer Ribiseln.

Die Geschichte unserer „Ribisl Graf“ beginnt im verwunschenen Obstgarten von Frau Graf, der besten Freundin von Andis Oma Ottilie. Dieser Garten war ein Paradies aus grünen Hecken und schweren Sträuchern, die unter der Last der leuchtend roten Beeren fast einknickten. Jedes Jahr im Hochsommer, wenn die Luft vor Hitze flirrte, machten sich Andi und seine Oma auf den Weg zu diesem besonderen Ort.

Dort saßen sie dann gemeinsam im Halbschatten, die Finger schon bald vom Saft der Beeren rot gefärbt, und pflückten Korb um Korb der feinen Ribiseln. Es wurde gelacht, geplaudert und die Zeit schien für ein paar Stunden stillzustehen.

In der heimischen Küche wurde die Ernte dann mit einer fast rituellen Sorgfalt verarbeitet. Aus den Beeren entstand ein herrlich erfrischender Saft, der in dunkle Flaschen abgefüllt wurde – ein flüssiger Vorrat an Sonnenstrahlen, der die Familie durch die grauen Wintermonate brachte.

Die „Ribisl Graf“ ist unsere Verbeugung vor dieser Zeit. Wir haben das Aroma dieser Kindheitstage eingefangen, damit es heute auf keinem Butterbrot und auf keiner Käseplatte fehlen darf. Sie ist mehr als nur ein Aufstrich; sie ist ein Stück gelebte Tradition und die Erinnerung an einen Sommer, der niemals ganz vergeht.

Die Geschichte der „Ingwer Lynn“: Ein Geistesblitz in der Mittagspause

Es gibt Fragen, die verändern alles. Bei uns war es ein ganz gewöhnlicher Dienstag, als Lynn – eine geschätzte Kollegin von Martin – mit einer Tasse Tee in der Hand und einem prüfenden Blick in die Runde fragte: „Sagt mal, warum macht ihr eigentlich keinen Honig mit Ingwer?“

Stille. Dann ein kurzes Grinsen.

Denn eigentlich war die Antwort klar: Weil wir es kaum erwarten konnten, es auszuprobieren! Aus der fixen Idee wurde sofort ein Projekt. Wir schnappten uns unseren goldgelben Wald- und Wiesenhonig und kombinierten ihn mit feinstem, gefriergetrocknetem Ingwer. Kein künstliches Aroma, kein Schnickschnack – nur die reine, urige Süße der Natur und die mutige, zitronige Schärfe der Wurzel.

Ein Tanz der Gegensätze

Was dabei herauskam, hat uns selbst überrascht: Die Ingwer Lynn ist wie ein kleiner Kurzurlaub für die Geschmacksknospen. Zuerst umschmeichelt der Honig sanft den Gaumen, bevor der Ingwer mit einem frechen Prickeln im Abgang für wohlige Wärme sorgt.

Dein Begleiter durch die Jahreszeiten

  • Wenn es draußen stürmt: Ein Löffel „Ingwer Lynn“, heißes Wasser drüber – und schon hast du einen Seelenwärmer, der dich von innen heraus zum Leuchten bringt.
  • Wenn die Sonne brennt: Einfach in eiskaltes Wasser einrühren, ein paar Eiswürfel dazu und fertig ist die natürlichste Limonade der Welt.

Das dynamische Duo:

Manchmal braucht die „Ingwer Lynn“ aber auch einen Partner in Crime. Wenn sie auf unseren „sauren Jochn“ trifft, passiert etwas Magisches. Zusammen bilden sie das Dreamteam für die ultimative Zitronen-Ingwer-Limo. Ob heiß geliebt oder eiskalt genossen – die beiden gehören einfach zusammen.

die Wertvolle

ist eine Sonderedition und wir wurden von der Dubaischokolade inspiriert, für die Wertvolle haben wir  ZartbitterKakao mit Pistatzien, Ribisl, gebratenes Engelshaar und Wald- und Wiesenhonig vereint. Ihr Geschmack ist unbeschreiblich und sie ist sehr crunchy und passt zu allem wo süße fehlt gut dazu.

 

 ....der Cremige mit Geschmack

Unsere sorgfältig zusammengestellte Produktauswahl ist auf Deine spezifischen Bedürfnisse und Vorlieben zugeschnitten, wir haben für jeden Geschmack etwas Passendes.

Das Erbe der Urli Marie: Ein Rezept, das die Zeit anhält

In der kleinen Küche unserer Urgroßmutter Marie schien die Welt jedes Jahr im Dezember ein Stück langsamer zu laufen. Wenn die Tage kürzer wurden und der Frost an den Fensterscheiben feine Eisblumen zeichnete, begann bei uns die magische Zeit.

Mein Vater erinnert sich noch heute mit leuchtenden Augen daran: Das Klopfen der Holzlöffel, das sanfte Sieben des Mehls und – vor allem – dieser unvergleichliche Duft. Sobald Marie ihre schwere Gewürzschatulle öffnete, füllte sich das ganze Haus mit einer Komposition aus Zimt, Sternanis und Nelken. Es war der Duft von Weihnachten, von Sicherheit und purer Vorfreude.

Handwerk mit Herz

Unsere „Lebkuchen Marie“ ist mehr als nur ein Cremehonig. Sie ist unsere Art, diese kostbaren Kindheitserinnerungen einzufangen und Glas für Glas weiterzugeben. Wir rühren die elf kostbaren Gewürze – von feurigem Ingwer über aromatischen Koriander bis hin zu edlem Kardamom – so behutsam in unseren Honig ein, als würde die Urli Marie uns noch immer über die Schulter schauen.

Ein Löffel voll Wärme

Wenn du heute einen Löffel „Lebkuchen Marie“ in eine Tasse warme Milch rührst oder ihn auf deinem morgendlichen Brot verstreichst, dann schmeckt das nicht nur nach Honig. Es schmeckt nach dem Knistern im Kamin, nach mehlbestäubten Schürzen und nach der Liebe, die unsere Urgroßmutter in jedes ihrer Bleche gesteckt hat.

Es ist ein kleiner Moment der Ruhe in einer hektischen Welt. Ein Gruß von Marie, direkt aus unserer Familie in deine Küche.

 

Eine Reise auf die steirische Ofenbank

Draußen klirrt die Kälte, die Fensterscheiben sind leicht beschlagen und die steirische Winterlandschaft versinkt im Tiefschnee. Drinnen, in der warmen Stube, gibt es einen Ort, der magischer ist als jeder andere: die Ofenbank.

Hier hat Andreas als Kind unzählige Nachmittage verbracht. Das wohlige Knistern des Holzes im Rücken und eine dampfende Schüssel Grießkoch in den Händen. Der krönende Abschluss war immer derselbe: Eine dicke Schicht Zimt, die auf dem warmen Brei schmolz und ihren betörenden Duft im ganzen Haus verteilte. Ein Moment, der die Zeit stillstehen ließ.

Die Essenz der Kindheit im Glas

Genau dieses Gefühl von Wärme, Heimat und purer Geborgenheit wollten wir einfangen. Unser Zimtiger Andreas ist mehr als nur ein Honig – er ist eine Hommage an diese unbeschwerten Tage.

  • Sanft gerührt: Unser feiner Cremehonig bildet die samtige Basis.
  • Veredelt mit Zimt: Feinster Zimt wird sorgsam untergehoben, bis die Mischung perfekt harmoniert.
  • Vielseitiger Genuss: Er verzaubert heute nicht mehr nur den Grießkoch von damals. Ob er im Porridge schmilzt, dein Frühstücksbrot veredelt oder als süßes Geheimnis in einer Tasse warmer Milch versinkt – der „Zimtige Andreas“ wärmt von innen heraus.

Gut für Körper & Seele

Dass Zimt seit jeher für seine wohltuende Kraft geschätzt wird – etwa zur Unterstützung der Verdauung oder als wertvoller Begleiter für den Stoffwechsel –, ist das gesunde Plus. Doch für uns zählt vor allem eins: Der Geschmack eines perfekten Augenblicks.

Eine Prise Kindheit: Die Geschichte hinter „Leo’s Apfelstrudel“

Es gibt Gerüche, die man niemals vergisst. Für meinen Papa war es das Heimkommen nach einem langen Schultag: Schon im Hauseingang empfing ihn dieser eine, ganz besondere Duft, der alles andere vergessen ließ. Ein warmer Schleier aus süßen Äpfeln, würzigem Zimt und einem Hauch Vanille lag in der Luft.

In der Küche stand seine Mama – meine Oma – und hatte gerade wieder eines ihrer legendären Backbleche aus dem Ofen geholt. Der Apfelstrudel war noch dampfend heiß, die Kruste goldbraun und knusprig. Es war mehr als nur eine Mehlspeise; es war ein Gefühl von Ankommen und Zuhause.

Genau dieses Gefühl wollten wir einfangen.

Das Rezept der Erinnerung

Wir haben lange getüftelt, bis unser Cremehonig genau diesen Moment widerspiegelt. Wir rühren unsere goldene Honigbasis so lange, bis sie zartschmelzend auf der Zunge zergeht, und veredeln sie dann mit der „magischen Mischung“ meiner Oma:

  • Wärmender Zimt & edle Vanille für die süße Basis.
  • Kardamom & Piment für die tiefe Würze.
  • Ein Hauch Ingwer & Nelken für das gewisse Etwas, das den Gaumen kitzelt.

Dein Genussmoment

Wenn du heute das Glas öffnest und den Honig auf deine warme Frühstückssemmel streichst, schließt du vielleicht kurz die Augen. Ob im Müsli oder im dampfenden Grießkoch – der volle Apfelstrudel-Geschmack entfaltet sich und erzählt dir die Geschichte von Omas Backstube.

Ein Löffel voll Nostalgie. Ein Glas voll Liebe.

Kurkuma: Das goldene Erbe von Oma Ottilie und die Magie des Fernwehs

Manchmal sind es die einfachsten Dinge, die die wertvollsten Geschichten erzählen. Für uns ist Kurkuma mehr als nur ein Gewürz – es ist eine Verbindung zwischen zwei Welten.

Die Wurzeln in der Heimat

Alles begann in der gemütlichen Küche von Andis Oma Ottilie. Bei ihr war die „Gelbwurz“ kein moderner Trend, sondern gelebte Tradition. Ob als Geheimzutat in ihren Hausmitteln oder zur Stärkung bei kleinen Wehwehchen: Oma Ottilie wusste schon instinktiv um die Kraft der Wurzel, lange bevor Begriffe wie „Superfood“ in aller Munde waren. Ihre tiefe Überzeugung, dass gegen jedes Leiden ein Kraut (oder eine Wurzel) gewachsen ist, prägt uns bis heute.

Der Duft der weiten Welt

Jahre später führte uns unsere Neugier weit weg von der Heimat. Auf unseren Reisen durch Südostasien begegnete uns das leuchtende Gelb an jeder Ecke: auf den bunten Märkten von Bangkok, in den Garküchen Vietnams und in den heilenden Rezepten balinesischer Heiler. Dort sahen wir, wie Kurkuma seit Jahrtausenden in der ayurvedischen Lehre verehrt wird – als Schutzschild für den Magen und Balsam für die Seele.

Ein Stück Gold für den Alltag

Diese Erlebnisse haben wir mit nach Hause genommen. Heute ist Kurkuma aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Viele kennen das Gewürz nur als Farbtupfer im Curry, doch es steckt so viel mehr darin. Besonders die „Goldene Milch“ hat es uns angetan: Ein wärmendes Ritual, das den Geist beruhigt und dem Körper spürbar guttut. Ein Schluck Wohlbefinden, der uns jedes Mal ein Stückchen an Oma Ottilies Herd und gleichzeitig unter die Sonne Südostasiens zurückversetzt.

Rote Resi: Eine Liebeserklärung in Rot und Gold

In der Küche unserer Kindheit gab es ein Aroma, das untrennbar mit unserer Mutter Theresia – von allen nur „Resi“ genannt – verbunden war: der erdige, ehrliche Duft von frisch zubereitetem Roten Rübensalat. Mama liebte dieses Gemüse, das so tief mit der Erde verwurzelt ist und gleichzeitig mit seiner leuchtenden Farbe jeden Teller zum Strahlen bringt.

Von der Erinnerung zum Experiment

Die Idee entstand an einem sonnigen Nachmittag: Können wir dieses Stück Heimat, diesen ganz speziellen „Resi-Geschmack“, in ein Glas Honig bannen? Was anfangs wie ein gewagtes Experiment klang, entwickelte sich in unserer Honig-Manufaktur zu einer echten Herzensangelegenheit. Wir tüftelten, probierten und verfeinerten so lange, bis das Gleichgewicht perfekt war. Und siehe da: Es gelang uns.

Ein Duo der Gegensätze

Unsere„Rote Resi“ ist weit mehr als nur ein Brotaufstrich; sie ist ein kulinarisches Erlebnis. Der charakteristische, leicht herbe und erdige Ton der Roten Rübe verschmilzt mit der sanften, blumigen Süße unseres Honigs.

Doch die Rote Resi besticht nicht nur durch ihren Charakter, sondern auch durch ihre inneren Werte. Die Rote Rübe gilt seit jeher als wertvolles Kraftpaket der Natur – reich an:

  • Vitamin B & Folsäure
  • Kalium & Eisen

Serviervorschlag: Tradition trifft Moderne

Egal, ob du den Tag mit einem besonderen Butterbrot beginnst oder deine Gäste mit einer exquisiten Käseplatte beeindrucken willst – die Rote Resi setzt Akzente. Besonders in Kombination mit kräftigem Bergkäse oder cremigem Ziegenkäse entfaltet sie ihr volles Potenzial.

Die Rote Resi: Einzigartig im Geschmack, tief verwurzelt in der Tradition und eine Hommage an die wichtigste Frau in unserem Leben.

Die Geschichte vom „Woa’ma Martin“

Von der Sonne Kolumbiens direkt in deine Tasse.

Es gibt Momente, die prägen einen für immer. Für uns war es diese eine Reise: Vier Monate lang ließen wir uns durch die lebendigen Farben und Düfte Kolumbiens treiben. Wir wanderten durch dichte, grüne Wälder, bis wir schließlich dort standen, wo das Herz des Genusses schlägt – auf einer Kakao-Plantage. Der herbe, erdige Duft der frisch geernteten Bohnen und die Leidenschaft der Bauern vor Ort ließen uns nicht mehr los.

Wir saßen dort, die Sonne im Rücken, und dachten an unser Zuhause und unseren Honig. In diesem Moment war die Idee geboren: „Woa’ma“ (waren wir) schon einmal so nah an der Quelle, mussten wir dieses Aroma einfach einfangen.

Das Beste aus zwei Welten

Zurück in der Heimat haben wir experimentiert, bis die Mischung perfekt war. Wir nahmen unser flüssiges Gold und vermählten es mit edlem, dunklem Kakaopulver. Das Ergebnis ist eine Hommage an unseren Martin – ein Honig, der Charakter zeigt.

  • Der Kontrast: Die natürliche, florale Süße des Honigs trifft auf die tiefen, leicht bitteren Röstnoten des Kakaos.
  • Das Ritual: Wenn es draußen ungemütlich wird, kommt der „Woa’ma Martin“ ganz groß raus. Ein oder zwei Teelöffel in eine Tasse „woame“ (warme) Milch eingerührt, und der Raum füllt sich mit einem Duft, der nach Fernweh und Heimeligkeit zugleich riecht.

Es ist mehr als nur ein Kakao-Ersatz. Es ist ein flüssiger Seelenwärmer, der dir genau dieses gemütliche Gefühl schenkt, das man nur an einem sicheren, warmen Ort findet.